FAQ
Was Sie schon immer über die Psychotherapeutische Beratungsstelle wissen wollten...

Wie viele Studierende kommen pro Jahr in die PBS?
Die Beratungsnachfrage ist in den letzten 15 Jahren kontinuierlich gestiegen.
Jährlich suchen ca. 1.400-1.500 Studierende die Beratungsstelle auf.
Kostet die Beratung etwas?
Sämtliche Beratungsangebote sind kostenlos. Die PBS wird weitgehend durch die Sozialbeiträge der Studierenden und durch Erträge des Studierendenwerk finanziert.
Für wen ist die PBS zuständig?
Die PBS ist für die folgenden Hochschulen in Karlsruhe und Pforzheim zuständig:
~ KIT
~ Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft
~ Pädagogische Hochschule Karlsruhe
~ Hochschule für Musik Karlsruhe
~ Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
~ Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe
~ Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
~ Karlshochschule International University
~ Hochschule Pforzheim
Mit welchen Methoden arbeitet die PBS?
In der Beratung kommen unterschiedliche psychotherapeutische Ansätze und Methoden zur Anwendung. Die MitarbeiterInnen sind Diplom-PsychologInnen mit Zusatzausbildungen in den verschiedensten therapeutischen Richtungen: Verhaltenstherapie, Systemische Therapie, Gesprächspsychotherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychologie, Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT). Wir stellen Ihnen gerne Informationen zur Theorie und Praxis der verschiedenen psychotherapeutischen Ansätze zur Verfügung bzw. besprechen mit Ihnen unser jeweiliges Vorgehen.
Ab sofort keine e-Mail-Beratung: Beratung erfordert ein Gegenüber
Uns ist es wichtig, Sie als gesamte Person zu beraten. Daher möchten wir uns einen persönlichen Eindruck von Ihrer Lebens- und Studiensituation verschaffen, um Ihnen gerecht werden zu können. Wir sind der Überzeugung, dass Beratung eine Begegnung zwischen zwei Menschen sowohl ermöglicht, als auch erfordert.
Für viele Ratsuchende ist der Besuch der PBS verbunden mit Unsicherheit, Ängsten, Überwindung, Befürchtungen, Misstrauen und negativen Vorerfahrungen in Bezug auf Psychologen. Einige Studierende schieben die Terminvereinbarung hinaus, andere würden sich lieber zunächst nur per Mail mitteilen.

Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass Beratungen in der PBS nicht per Mail möglich sind. Nach mehreren Jahren Erfahrung mit Mailberatungen haben wir uns im April 2017 dafür entschieden, diese Form der Beratung nicht mehr anzubieten. Das hat mehrere Gründe:
- Schriftliche Informationen geben zwar Auskunft über eine Person, der Mensch dahinter bleibt aber in vielen Aspekten unsichtbar. Die Kommunikationsmöglichkeiten sind stark begrenzt.
- Die Formulierung der Antworten erfordert vom therapeutischen Berater sorgfältiges Abwägen. Es besteht ein hohes Risiko, dass Inhalte falsch „rüberkommen“. Per Mail ist es aufwendig, Unklarheiten zu klären.
- In Krisensituationen bieten Mailberatungen nur begrenzte und verzögerte Möglichkeiten, helfen zu können.

Vor diesem Hintergrund vertreten wir die Haltung, dass Beratung mit einem persönlichen Kontakt beginnt. Falls vorhanden bringen Sie bitte zu einem ersten Gespräch Ihre Befürchtungen und Zweifel mit (ebenso natürlich wie Ihre Wünsche und positiven Erwartungen). Nur so geben Sie uns die Chance, Sie kennenlernen zu dürfen.

Sofern Sie Mail-/ Chatberatung wünschen, wenden Sie sich bitte an die TelefonSeelsorge:
- Mailberatung: https://ts-im-internet.de
- Chatberatung: https://chat.telefonseelsorge.org

Wie lange dauert ein Gespräch?
In der Regel dauern Einzelgespräche 45-50 Minuten, Gruppen-, Paar- und Familiengespräche nehmen ggf. bis zu 1,5 h in Anspruch. Die Gesprächsdauer kann unter Umständen aus aktuellen Anlässen, bei Bedarf und nach Möglichkeit verlängert werden. Das macht Ihr(e) Berater(in) jedoch mit Ihnen persönlich aus.
Wer nimmt die PBS in Anspruch?
Studierende aller Fachrichtungen, Männer wie Frauen, egal welchen Alters. Darüber hinaus Partner, Familienangehörige, Freunde, Dozenten, die sich um eine/n Studierende/n Sorgen machen oder nicht wissen, wie sie mit dessen Stimmung oder Verhalten umgehen sollen.
Mit welchen Problemen kann ich zur PBS gehen?
Prinzipiell mit allen. Wenn eine Sache als Problem wahrgenommen wird, ist dies schon Grund genug, etwas dagegen zu unternehmen. Reichen die eigenen Ressourcen nicht aus, ist es einfach klug, sich Hilfe zu suchen. Mangelndes Selbstvertrauen, keinen Partner zu haben, Ärger mit dem Partner zu haben, Depression, Ärger mit Familie, Freunden, Professoren, etc., Sucht, Liebeskummer, Angst, Panik... die Liste ist lang. Wie gesagt: Wenn etwas zu einem Problem wird, dann ist die PBS zuständig, egal, wie klein und nichtig dies im Vergleich zu den Problemen anderer zu sein scheint.
Gibt es Alternativen zur PBS?
Die gibt es immer. Es gibt z. B. etliche Beratungsstellen in Karlsruhe sowie niedergelassene Psychotherapeuten. Die PBS ist aber auf die Bedürfnisse von Studierenden spezialisiert, kostenlos, und es gibt in der Regel nur geringe Wartezeiten. Sie haben die Möglichkeit, in der PBS mehr über andere Beratungsstellen und Therapiemöglichkeiten etc. zu erfahren.
Ich würde lieber mit einem Mann bzw. einer Frau sprechen. Geht das?
Wir entsprechen gerne Ihrem Wunsch, wenn Sie bevorzugt mit einer Beraterin oder einem Berater sprechen möchten. Geben Sie dies bitte bei Ihrer Anmeldung an. Ausführliche Informationen über die TherapeutInnen finden Sie unter Menüpunkt Mitarbeiter.
Datenschutz und Schweigepflicht
Über persönliche Themen mit anderen Menschen zu reden, fällt oft nicht leicht. Jemandem etwas Persönliches anzuvertrauen erfordert nicht nur Vertrauen, sondern auch die Sicherheit, dass mit diesen Informationen sorgfältig umgegangen wird.
Daher ist es uns wichtig, Sie darüber zu informieren, welche Rahmenbedingungen unserer Arbeit zugrunde liegen.

Schweigepflicht und Datenschutz: Für die Organisation und Durchführung der Beratung in der PBS ist ein Team aus psychotherapeutischen und SekretariatsmitarbeiterInnen zuständig. Alle MitarbeiterInnen der PBS stehen unter Schweigepflicht und unterliegen dem Datenschutz. Ohne Ihr schriftliches Einverständnis erhält niemand Informationen darüber, dass Sie die PBS aufgesucht haben oder über die Inhalte der Beratungsgespräche. Die Schweigepflicht gilt z.B. gegenüber Ihren Angehörigen, FreundInnen, Ihrer Partnerin/ Ihrem Partner, HochschulmitarbeiterInnen, ÄrztInnen oder TherapeutInnen.
Mit Ihrer schriftlichen Einwilligung können Sie uns von der Schweigepflicht entbinden: Dies ist z.B. dann notwendig, wenn Sie eine Bescheinigung über Ihren PBS-Besuch an Ihrer Hochschule vorlegen möchten oder wenn ein Gespräch zwischen Ihrem Arzt und der/dem PBS-BeraterIn sinnvoll erscheint. Sie können die Schweigepflichtsentbindung jederzeit und ohne die Angabe von Gründen mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen.
Umgekehrt müssen wir uns über die Schweigepflicht hinwegsetzen und Informationen an Dritte weitergeben, wenn eine akute Selbst- oder Fremdgefährdung besteht, die sich nicht durch andere Maßnahmen abwenden lässt.

Kommunikation per e-Mail: Anfragen per e-Mail und deren Inhalte werden vertraulich behandelt und unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Sie werden nicht an unbefugte Dritte weitergegeben. Aufgrund der technischen Gegebenheiten im Internet kann jedoch niemals ausgeschlossen werden, dass Mails auf dem Übertragungsweg durch Dritte eingesehen werden können. Auf unserer Homepage finden Sie Informationen und Anleitung zur Installation einer Verschlüsselungssoftware. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Kontakt mit uns aufzunehmen. Nur so können auch wir Ihnen verschlüsselt antworten. Weitere Informationen erhalten Sie unter Kontakt.

Dokumentation der Beratungsgespräche: Wir sind gemäß der Berufsordnung für PsychotherapeutInnen dazu verpflichtet, die Inhalte der Beratungsgespräche schriftlich zu protokollieren und diese Protokolle 10 Jahre aufzubewahren. Dies dient nicht zuletzt auch Ihnen, wenn Sie nach längerer Zeit wieder mal die Beratungsstelle aufsuchen.
Die Gesprächsprotokolle werden in abschließbaren Stahlschränken aufbewahrt, zu denen ausschließlich PBS-MitarbeiterInnen Zugang haben. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Akten von unserer Sekretärin mit einem für diese Zwecke zugelassenen Schredder vernichtet.

Verwendung der Fragebögen: Zu Beginn der Beratung füllen Sie einen Fragebogen am PC oder auf Papier aus. Ihre Angaben helfen uns dabei, einen Überblick über Ihre Lebenssituation zu bekommen und dienen der fundierten Diagnostik. Nach Ablauf der 10jährigen Aufbewahrungsfrist (s. o.) werden die personenbezogenen Daten in der Datei gelöscht.
Anonymisiert nutzen wir die Fragebogen-Daten zu statistischen Zwecken: Für die Öffentlichkeitsarbeit der PBS (z.B. gegenüber den Hochschulen) hat es sich als sinnvoll erwiesen, dass wir Aussagen darüber machen können, mit welchen Problemen Studierende die Beratungsstelle aufsuchen und welche Veränderungen oder Häufungen empirisch auffallen. Dafür werten wir den Gesamtdatensatz aller PBS-KlientInnen aus, ohne dass dabei eine persönliche Zuordnung der Angaben möglich wäre.

Teamsitzung und Supervision: Einmal pro Woche findet unsere Teamsitzung statt, an der alle psychotherapeutischen MitarbeiterInnen teilnehmen. Neben organisatorischen Themen besprechen wir auch Probleme, die sich in den Beratungsgesprächen ergeben. Von dieser „Beratung für Berater“ profitieren letztendlich Sie: Die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Fähigkeiten und psychotherapeutischen Herangehensweisen unserer MitarbeiterInnen ergänzen sich gegenseitig und sind eine Fundgrube für neue hilfreiche Ideen.
Zusätzlich nutzen wir externe Supervision, um unseren Blickwinkel in der Beratung zu erweitern. Die Supervisorin ist ebenfalls durch die Berufsordnung für PsychotherapeutInnen zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Ist der Besuch der PBS mit Papierkram oder Ämtergängen verbunden?
Überhaupt nicht. Sie machen einfach telefonisch oder persönlich einen Gesprächstermin mit uns aus. Im Notfall können wir Ihnen, je nach Auslastung der Stelle, auch sofort einen Termin anbieten.
Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Psychotherapie?
Dies erfordert eine längere Diskussion. Die Unterscheidung in "Beratung" und "Therapie" ist im wesentlichen eher juristisch statt inhaltlich begründet.
Wie oft muss ich in die PBS kommen?
Das hängt von Ihrem Anliegen ab. Beratungstermine werden in Absprache mit Ihnen nach Bedarf vereinbart. Wie lange eine Beratung dauert, lässt sich nicht vorhersagen: Dafür hängen Lebensglück, Stimmung, Verhalten, Persönlichkeitsentwicklung und Zufriedenheit (zum Glück) von zu vielen Faktoren ab, von denen ein großer Teil nicht der eigenen Kontrolle unterliegt.
Sollte man seine Probleme nicht lieber mit Freunden oder Verwandten lösen?
Natürlich, wenn dies möglich ist. Viele nutzen ihr soziales Umfeld sehr effektiv, wenn es um die Problembewältigung geht. Erst wenn diese Ressourcen nicht ausreichen (oder nicht vorhanden sind), wird eine Beratung nötig.
Wie läuft die Terminvereinbarung für ein Erstgespräch ab?
Vereinbaren Sie bitte während der Öffnungszeiten des Sekretariats telefonisch oder persönlich einen Termin. Aus organisatorischen Gründen sind Terminvereinbarungen per Mail leider nicht möglich.
Wie läuft das Erstgespräch ab?
Für einen ersten Termin in der PBS sollten Sie ca. 90 Minuten einplanen:

- Vor Beginn des Gesprächs füllen Sie einen Fragebogen aus, der uns hilft, einen Überblick über Ihre Situation zu bekommen. Dieser Fragebogen wird seit Jahren von der PBS verwendet, er gibt uns die Möglichkeit, Ihrem Anliegen professionell und möglichst umfassend gerecht zu werden. Darüber hinaus nutzen wir die Fragebögen, um unsere Arbeit zu kontrollieren und um Trends zu erfassen. Ihre Mühe, den Fragebogen auszufüllen, kommt also allen zukünftigen KlientInnen zugute.

- Das Gespräch selbst dauert ca. 50-60 Minuten und dient dazu, Sie als Person, Ihre Lebenssituation und das Problem kennenzulernen. Am Ende des Gesprächs werden wir Ihnen - sofern möglich und erwünscht - Empfehlungen zum weiteren Vorgehen geben, die aus Informationen, Ratschlägen oder Vorschlägen zur weiteren psychotherapeutischen Unterstützung bestehen können.

Und nach dem Erstgespräch?
In einigen Fällen lässt sich das Anliegen der Ratsuchenden innerhalb des ersten Beratungstermins zufriedenstellend bearbeiten, häufig jedoch besteht weiterer Beratungsbedarf. Sofern wir nicht andere Unterstützungsmöglichkeiten für geeigneter halten, bieten wir Ihnen gerne weitere Gespräche an. Neben Einzelterminen sind selbstverständlich auch Paar-, Familien- und Gruppengespräche möglich.

Sollten wir nach dem Erstgespräch oder im weiteren Verlauf der Beratung zu dem Eindruck kommen, dass Angebote anderer "Helfer" (z.B. andere spezialisierte Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Kliniken, Ärzte, das zib, etc.) Ihrem Anliegen besser gerecht werden als die PBS, werden wir Ihnen entsprechende Informationen und Adressen zur Verfügung stellen.

Wozu Infos zu Beratern und Therapeuten?
Es gibt zahlreiche Wege, das eigene oder das Glück seiner Mitmenschen zu fördern: Religion, Philosophie, Wirtschaft, Politik, Kunst, Liebe und Gemeinschaftsleben können diesen Zwecken dienen. Psychotherapeutische Beratung, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Systemische Therapie, Gestalttherapie usw. sind ebenfalls spezielle Verstehens- und Handlungsweisen, um Menschen zu ermöglichen, in freie, befriedigende und schöpferische Lebenssituationen zu geraten. Dazu wird auf die psychologischen Bedingungen unserer Lebensverhältnisse systematisch eingegangen. Zu diesen psychologischen Faktoren gehören Wahrnehmung, Vorstellung, Träumen, Denken und Urteilen, Motivation und Interessen, Gefühle, Einstellungen, Haltungen, Persönlichkeit, Interaktion und Kommunikation, Entwicklung und Lernen.

Die Forschung der letzten hundert Jahre hat jedoch gezeigt, dass eine erfolgreiche Beratung und Therapie nicht nur vom angewendeten Verfahren abhängt, sondern auch davon, ob Therapeut/Berater und Klient miteinander auskommen. Die Berater und Therapeuten unternehmen während ihrer Ausbildung und während der Arbeit daher beträchtliche Anstrengungen, um mit möglichst vielen Ratsuchenden eine gute Passung herstellen zu können. Normalerweise merken beide in den ersten zwei, drei Begegnungen, ob sie eine produktive, hilfreiche Beziehung haben werden. Der Ratsuchende braucht dazu vom Therapeuten nichts zu wissen, er kann sich ganz auf sein in der Situation entstehendes Erleben und Gefühl verlassen. In manchen Formen der Psychoanalyse wird der Therapeut genau dies zu seiner besonderen Qualität machen und möglichst gar nichts von sich mitteilen, um den Platz und die Zeit ausschließlich und möglichst unbeeinflusst für die Phantasien, Gedanken und Gefühle des Ratsuchenden offenzuhalten. Andere Therapeuten können leichter eine vertrauensvolle Beziehung herstellen, wenn sie auch etwas von sich mitteilen.

Entsprechend gibt es Ratsuchende, die es eher stört und von eigenen Belangen ablenkt, etwas über die Therapeuten zu wissen, während es für andere eher hilfreich oder gar notwendig ist, auch persönliche Dinge zu erfahren. Das einfachste ist dann natürlich, sie zu fragen.

Wer bereits vor einer Beratung oder Therapie etwas über uns wissen will, kann es aus dem Menüpunkt "Mitarbeiter" entnehmen oder uns persönlich befragen.

Datenschutz im Studierendenwerk
Die allgemeine Datenschutzerklärung des Studierendenwerks Karlsruhe hängt im Wartebereich der PBS aus. Sie finden sie zudem unter
www.sw-ka.de/de/datenschutz

Ihre Frage ist nicht dabei? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter pbs@sw-ka.de.



PBS Karlsruhe
Rudolfstraße 20
76131 Karlsruhe
pbs@sw-ka.de
Tel.: 0721 9334060
Fax 0721 9334065

Und so finden Sie zu uns
Stadtplan-Link

Anmeldung
Mo - Fr, 9-12 Uhr

Bitte beachten Sie:
Aus organisatorischen Gründen können Termine ausschließlich telefonisch oder persönlich vereinbart werden. Bitte melden Sie sich während der angegebenen Sprechzeiten.