17.09.2026: Gaby Bischoff, Mitglied des EU-Parlaments informiert sich über studentisches Wohnen
29.09.2026Wie können Studierendenwerke bezahlbaren Wohnraum schaffen – und welche Herausforderungen bringt der Bau neuer Wohnheime mit sich?Darüber tauschten wir uns beim Besuch von Frau Bischoff, Mitglied des-EU Parlaments, in zwei unserer Wohnheime aus. Begleitet wurde dieser Besuch von VertreterInnen des Deutschen Studierendenwerks (DSW) sowie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).Die erste Station war unser Bauvorhaben in der Rintheimer Querallee 2c. Hier konnten die Gäste den gelungenen Umbau eines Bestandsgebäudes unter Denkmalschutz und den im Bau befindlichen Neubau unmittelbar nebeneinander besichtigen. Es ist unser erstes Bauvorhaben, das mit Mitteln aus dem Programm „Junges Wohnen“ gefördert wurde. Vor Ort sprachen wir über die Möglichkeiten und Herausforderungen aktueller Wohnheimbauprojekte – insbesondere über Baukosten und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums.
Anschließend besuchten wir unser Wohnheim in der Tennesseeallee 14. Der Rundgang bot Gelegenheit, weitere Einblicke in das studentische Wohnen und den Wohnheimalltag zu geben.Im Gespräch wurde deutlich: Ein Wohnheimplatz ist mehr als ein Zimmer. Wohnheime erleichtern das Ankommen am Studienort, schaffen Raum für Gemeinschaft und sind ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur für Studierende. Wir freuen uns, dass wir diese Perspektive beim Besuch von Frau Bischoff einbringen und die Bedeutung bezahlbaren studentischen Wohnraums auch auf europäischer Ebene sichtbar machen konnten.
Anschließend besuchten wir unser Wohnheim in der Tennesseeallee 14. Der Rundgang bot Gelegenheit, weitere Einblicke in das studentische Wohnen und den Wohnheimalltag zu geben.Im Gespräch wurde deutlich: Ein Wohnheimplatz ist mehr als ein Zimmer. Wohnheime erleichtern das Ankommen am Studienort, schaffen Raum für Gemeinschaft und sind ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur für Studierende. Wir freuen uns, dass wir diese Perspektive beim Besuch von Frau Bischoff einbringen und die Bedeutung bezahlbaren studentischen Wohnraums auch auf europäischer Ebene sichtbar machen konnten.
