Podiumsdiskussion: Kreislaufwirtschaft: Wunschdenken oder Zukunft der Wertschöpfung?
Thu. 26.03.2026
Warum gelingt es bislang nicht, Produkte so zu gestalten und zu nutzen, dass Reparierbarkeit, längere Lebenszyklen und datenbasierte Services zum Standard werden? Die öffentliche Podiumsdiskussion „Kreislaufwirtschaft: Wunschdenken oder Zukunft der Wertschöpfung?“ am Donnerstag, 26. März 2026 um 18:00 Uhr bildet den Abschluss der Projektwoche. Moderiert von Martin Besinger, SWR, diskutieren der Entwicklungsingenieur für Circularity & Product Sustainability bei SEW-Eurodrive, Dr. Michael Dieterle, der Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Philipp Krohn, die Mitgründerin und Geschäftsführerin von Circular Black Forest gGmbH, Anna Reiners sowie der Produktentwicklungsexperte und Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1574, Professor Sven Matthiesen. Im Fokus steht die Frage, welche strukturellen Hemmnisse eine nachhaltige Transformation hin zu kreislauffähigen Produkten bremsen und welche Impulse digitale Technologien für neue Wertschöpfungsmodelle bieten. Nach der Diskussion unter den Podiumsteilnehmenden werden Publikumsfragen beantwortet. Alle Zuhörenden sind eingeladen, mitzudiskutieren. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind ohne Anmeldung willkommen.Die Podiumsdiskussion beschließt die 4-tägige Projektwoche "Frühlingsakademie Nachhaltigkeit" am KIT, die sich dieses Jahr in Kooperation mit dem SFB 1574 der Frage "Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?" widmet.Studierende können zusätzlich zu den öffentlichen Veranstaltungen spannende Workshops und Exkursionen besuchen und für die Teilnahme an der Projektwoche Leistungspunkte erhalten.Link:https://www.forum.kit.edu/fruehlingsakademie/podiumsdiskussion.php
